News
- am:
Am Wochenende startete Christian Hölter von W+F Münster bei der Triathlonlangdistanz in Roth. Bereits vor dem Start war die Atmosphäre emotional und die Anspannung sowie die Vorfreude groß. Um 6:40 in der Früh ging Christian in der zweiten Startgruppe 10 Minuten hinter den Profis an den Start.
Beim Schwimmen konnte sich Christian relativ schnell freischwimmen und er konnte zu einigen Teilnehmern der ersten Startgruppe aufschließen. Nach 53:14 Minuten verließ er relativ entspannt das Wasser. Auf dem Rad ließ Christian das Rennen verhalten angehen, um den richtigen Rhythmus zu finden und die grandiose Stimmung zu genießen. Richtig Gänsehautstimmung kam bei der Fahrt auf den Solarer Berg auf. In der zweiten Radrunde musste Christian sehr mit dem Wind kämpfen, so dass er bereits früh an seine Grenzen gehen musste. Mit einem Radsplitt von 5:10:58 h kam Christian in die zweite Wechselzone. Da seine Beine anfänglich nicht mehr wollten, mussten die super Helfer Christian zum Loslaufen motivieren. Nach einem kurzen Zwischentief bei Kilometer 10 auf der Marathonstrecke, konnte Christian sein Tempo finden und den Marathon in einer Zeit von 3:34:20 h beenden. Zufrieden aber sehr erschöpft überquerte Christian mit einer Zielzeit von 9:43:46 h die Ziellinie und blieb deutlich unter der angepeilten 10 Stunden Marke. In der Gesamtplatzierung belegte er den 164. Platz und in seiner Altersklasse den 51. Platz.
„Die Zuschauer und die Atmosphäre sind einfach unglaublich und Roth ist definitiv ein Erlebnis, dass ich so schnell nicht vergessen werde“ so Christian im Ziel.
Renninfo
| Swim | 00:53:14 |
| Trans 1 | 00:02:07 |
| Bike | 05:10:58 |
| Trans 2 | 00:03:09 |
| Lauf | 03:34:20 |
| Gesamtzeit | 09:43:46 |
- am:
Unter 9 Stunden ins Ziel zu kommen, war das persönliche Ziel des Münsteraner Langstreckenspezialisten Thomas Caruso beim Ironman in Frankfurt. Doch dann kam alles ganz anders. Nach persönlicher Bestzeit im Schwimmen, wollte Thomas auf der 180 km Radstrecke zu viel. Bedingt durch ein Unwetter wurde das Radfahren zu einer gefährlichen Angelegenheit. Ohne Sturz schaffte er es auf die Marathonstrecke. Hier holte er zu früh die Brechstange raus und verlor dadurch viel Kraft. Zum Schluss des Marathons musste er sogar Gehpausen einlegen, um nicht aussteigen zu müssen.
Am Ende kam Thomas mit einer Zeit von 9:45 Stunden auf den 185. Gesamtrang (Platz 30 in seiner Altersklasse) und war vom Wettkampftag enttäuscht.
- am:
Der Sieger des Münster-Triathlons 2010 und 2011, verzichtete 2012 dort auf einen erneuten Start. Im Rahmen der deutschen Meisterschaften, startete Patrick beim Düsseldorfer Triathlon im Eliterennen über die olympische Distanz.
In der Landeshauptstadt erwischte Patrick einen perfekten Tag.
Die 1500 m Schwimmstrecke absolvierte Patrick in einer neuen persönlichen Bestzeit von 18:08 Minuten. Auch das Wetter spielte an diesem Tag mit, pünktlich zum Wechsel auf das Rad hörten die Regenschauer auf und es ging auf eine fast trockene Radstrecke. Die 40 km lange Radstrecke absolvierte Patrick hoch motiviert in einer Zeit von 55:52 Minuten. Nach dem Laufen auf der 9,6 km Laufstrecke konnte Patrick als Deutscher Meister seiner Altersklasse in einer Zeit von 1:50:14 finishen. Nach dem Sieg, hieß es für Patrick erst einmal zur Dopingkontrolle. Nach dem auch diese überstanden war, konnte sich der Titelträger freuen und feiern.
Für Patrick war der Triathlon in Düsseldorf ein richtig guter Wettkampf, auch weil er noch nie so schnell eine olympische Distanz gefinisht hat.
- von Andreas Fischer
- am:
Der Sieger vom Münster-Triathlon 2010 und 2011, verzichtete 2012 auf einen Start beim Münster-Triathlon. Im Rahmen der deutschen Meisterschaften, startete Patrick im Rahmen des Düsseldorf Triathlons beim Eliterennen über die olympische Distanz.
In der Landeshauptstadt erwischte Patrick einen perfekten Tag.
Die 1500 m Schwimmstrecke absolvierte Patrick in einer neuen persönlichen Bestzeit von 18:08 Minuten. Auch das Wetter spielte an diesem Tag mit, pünktlich zum Wechsel auf das Rad hörten die Regenschauer auf und es ging auf eine fast trockene Radstrecke. Die 40 km lange Radstrecke absolvierte Patrick hoch motiviert in einer Zeit von 55:52 Minuten. Nach dem Laufen auf der 9,6 km Laufstrecke konnte Patrick als Deutscher Meister seiner Altersklasse in einer Zeit von 1:50:14 finishen. Nach dem Sieg, hieß es für Patrick erst einmal zur Dopingkontrolle. Nach dem auch diese Überstanden war, konnte sich der Titelträger freuen und feiern.
Für Patrick der Triathlon in Düsseldorf ein richtig guter Wettkampf, auch weil er noch nie so schnell eine olympische Distanz gefinisht hat.
- am:
28 Triathleten von W+F Münster starteten am Sonntag beim 5. City Triathlon in Münster.
Wegen der Einsturzgefahr der OSMO-Hallen mussten die Triathleten auf veränderten Strecken starten, dazu kam eine neue Wechselzone inclusive Zieleinlauf unter freiem Himmel auf dem Stadtwerke-Vorplatz.
Die meisten W+F'ler starteten auf der olympischen Distanz (1,5/40/10).
Hier setzte pünktlich zum Start ein monsunartiger Sommerregen ein, welcher speziell auf der Radstrecke zu einem gefährlichen Fahren führte. Teilweise überschwemmt waren die Straßen auf dem 20 km langen Rundkurs. Ebenfalls überschwemmt und ziemlich matschig war die Laufstrecke, ohne trockene und saubere Schuhe kam hier keiner ins Ziel. Großes Pech hatte Achim Belting, welcher auf der Radstrecke stürzte. Trotz Verletzung fuhr er die Radrunde noch zu Ende, musste den Wettkampf aber abbrechen.
Auch wenn die Bedingungen von oben nicht so gut waren, war der Wettkampf gut organisiert und die Stimmung war auch ohne Sonne recht gut. Schnellster männlicher W+F'ler auf der olympischen Distanz wurde Christian Dudek (Platz 26, 2:12:52), direkt gefolgt von Sebastian Mitschker (Platz 27, 2:13:07). Schnellste Frauen wurden Martina Topheide (Platz 10, 2:35:13) und Bettina Stüllein (Platz 11, 2:35:42). Den ersten Platz in ihren Altersklassen erreichten Eike Sauerland (2:41:16) und Helmut Wilken (2:51:41).
Auf der Volksdistanz (0,5/20/5) wurde Martin Luig (Platz 31, 1:09:21) schnellster W+F'ler. Schnellste Frau wurde Ute Heimeshoff (Platz 13, 1:19:09).
Hier die Ergebnisse im Überblick:
Olympische Distanz – Männer
| Platz | Platz AK | Name | Zeit |
| 25 | 2 | Christian Dudek | 2:15:52 |
| 26 | 5 | Sebastian Mitschker | 2:13:07 |
| 46 | 5 | Thomas Weers | 2:16:09 |
| 50 | 6 | Martin Koppe | 2:16:09 |
| 64 | 21 | Jan Strathaus | 2:18:56 |
| 67 | 11 | Diethard Nitz | 2:20:01 |
| 89 | 6 | Peter von Dewitz-Krebs | 2:23:12 |
| 96 | 14 | Martin Weissner | 2:24:04 |
| 102 | 23 | Thorsten Vennemann | 2:24:47 |
| 139 | 35 | Jürgen Klink | 2:29:03 |
| 164 | 38 | Robert Hupka | 2:32:15 |
| 166 | 43 | Werner Heckel | 2:32:20 |
| 182 | 15 | Rüdiger Stephan | 2:34:59 |
| 186 | 7 | Reinhard Ennen | 2:35:25 |
| 260 | 1 | Helmut Wilken | 2:51:41 |
Olympische Distanz – Frauen
| Platz | Platz AK | Name | Zeit |
| 10 | 2 | Martina Topheide | 2:35:13 |
| 11 | 3 | Bettina Stüllein | 2:35:42 |
| 20 | 1 | Eike Sauerland | 2:41:16 |
| 30 | 3 | Antje Strohmeier | 2:58:38 |
Volksdistanz – Männer
| Platz | Platz AK | Name | Zeit |
| 31 | 6 | Martin Luig | 1:09:21 |
| 38 | 6 | Siegfried Milden | 1:09:43 |
| 41 | 8 | Markus Neumann-Wedekindt | 1:10:07 |
| 104 | 8 | Andreas Brügmann | 1:15:00 |
| 124 | 25 | Markus Rowald | 1:16:03 |
| 242 | 44 | Markus Karthäuser | 1:22:38 |
Volksdistanz – Frauen
| Platz | Platz AK | Name | Zeit |
| 13 | 2 | Ute Heimeshoff | 1:19:09 |
| 29 | 2 | Heike Koch | 1:21:52 |
| 46 | 5 | Ute König | 1:25:28 |