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News

W+F Münster erklimmt den LVM Tower

von Maren Becker/ Robert Hupka
am: 01. November 2016

Beim dritten LVM Sky Run wagten sich Jannik Feder, Robert Hupka und Marie Stockey wieder einmal daran, die 180 Stufen des LVM Tower zu bezwingen und traten dabei gegen die Besten aus Deutschland und  dem Ausland an.

Der Ablauf eines solchen Rennens ist wie folgt: nach einem Qualifikationslauf kommen bei den Männern die 128 Schnellsten weiter,  bei den Frauen die 64 Schnellsten.

Jannik lief mit 1:32min die siebtschnellste Zeit in der Qualifikation und stellte damit eine neue persönliche Bestzeit auf. Aufgrund dieser guten Zeit,jammik sky run 2016 musste er in den weiteren drei Runden gegen schwächere Läufer antreten und konnte so seine Kräfte schonen.  Im Lauf der Top 16 bekam er dann den ersten ernsthaften Gegner. Hier bewies er erneut sein Können und unterbot nicht nur seine zuvor aufgestellte Bestzeit um 1 Sekunde (1:31min), sondern warf auch einen deutschen Profi aus dem Rennen. Durch diesen sensationellen Lauf sicherte er sich einen Platz in der nächsten Runde und befand sich nun eine Runde weiter, als im vergangenen Jahr. Jannik versuchte jetzt taktisch zu Laufen und wollte den späteren Gesamtsieger durch einen Schlusssprint hinter sich lassen. Doch sein Gegner konnte mithalten und zog letztlich an Jannik vorbei und gewann das Rennen. Doch anstatt sich zu ärgern, kann Jannik stolz auf sich sein: er belegte den achten Platz in einem Feld voller Spitzenläufer und kann sich den „besten Münsteraner Sky-Runner“ nennen.

robert sky run 2016Robert lief in der Qualifikation mit einer 1:55min ebenfalls eine neue persönliche Bestzeit, die er in der ersten Ausscheidungsrunde bestätigte und somit dort sein Rennen gewinnen konnte. Dann jedoch bekam Robert einen Top-Athleten als Gegner zugewiesen. Er versuchte – wie auch Jannik – nach einem schweren Rennen durch einen Endspurt von seinem Gegner loszukommen. Dies gelang ihm jedoch nicht. Dennoch kann auch er mit seiner Leistung mehr als zufrieden sein. Mit einer Zeit von 1:49min war Robert in dem Rennen 6 Sekunden schneller, als in den Runden zuvor und stellte somit erneut eine persönliche Bestzeit auf.

Auch für Marie war es eine Leichtigkeit die Qualifikation zu überstehen. Auch das erste Ausscheidungsrennen bestritt sie mit Bravur und einer Zeit von 2:26. Doch im Lauf der Besten 32 wurde es dann schwer für Marie. Sie gab alles und kämpfte, verlor dann aber ihr Rennen knapp.

Auch in der Teamwertung konnten die drei überzeugen und belegten den elften Platz von 19.

Mannschaftsfoto NRW – eure Stimme zählt

von Maren Becker
am: 01. November 2016

Wir nehmen an dem vom LSB initiierten Wettbewerb „Mannschaftsfoto NRW“ teil. Passend zu dem Motto „was nehmt ihr mit ins Trainingslager?“ wurden Nordrhein-Westfalens Sportvereine dazu aufgerufen, lustige und kreative Mannschaftsfotos zu schießen.

Diese Mannschaftsfotos sind nicht nur eine witzige Sache, sondern können auch bis zu 2500€ in der Mannschaftskasse einbringen. Wie? Ganz einfach:

Zwischen dem 3.11.2016 und 23.11.2016 kann jeder einmal täglich für sein Lieblingsbild abstimmen. Am Ende des Zeitraums werden dann die besten 15 Bilder betrachtet. Die Jury sucht sich aus diesen 15 Bildern die 6 kreativsten Fotos heraus. Diese 6 Mannschaften sind sodann eine Runde weiter und haben bereits 500€ sicher.
Gleichzeit werden aus allen Bildern, die nicht unter die Top 15 gekommen sind, die kreativsten 6 Fotos ausgewählt. Auch diese Gewinner haben dann 500€ gewonnen und kommen eine Runde weiter.

Es geht in die 1. Quizrunde. Hier müssen die Teilnehmer Fragen zur DB und zum Sport beantworten. Wer sich hier wacker schlägt, kommt eine Runde weiter und kann sich über 1000€ für die Mannschaftskasse freuen.
Die 2. Quizrunde steht dann an. Hier treten die verbliebenen Mannschaften in sportlichen Wettbewerben gegeneinander an. Diejenigen, die sich hier behaupten können, stehen nicht nur im großen Finale, sondern haben auch 2000€ für die Mannschaftskasse erspielt.
Das Finale wird live bei der FELIX-Verleihung ausgetragen. Der Gesamtsieger wird mit 2500€ für die Mannschaftskasse und dem Erlebnis eines besonderen Sportevents belohnt.

Mit dem Ziel, möglichst weit in diesem Wettbewerb zu kommen und gleichzeitig eine Menge Spaß zu haben, machten wir uns also auf in die Badewanne des Vereinsheims.

Herausgekommen ist dieses ästhetische Meisterwerk ;-)

Nun seid ihr alle gefragt: Wir würden uns sehr freuen, wenn ihr uns unterstützt und in dem oben angegebenen Zeitraum möglichst häufig für uns abstimmt. Jede Stimme zählt und es wäre uns eine Ehre, W+F in der nächsten Runde würdig vertreten zu dürfen.

Wir danken euch schon jetzt!!

Hier geht’s zum Voting:

https://www.mannschaftsfoto-nrw.de/galerie

Johannes Brünink finisht Hawaii

von Admin
am: 15. Oktober 2016

Bericht in der WN: Brünink ist Teil der deutschen Festspiele auf Hawaii

W+F Jugend stark beim Giro Münsterland

von Maren Becker
am: 13. Oktober 2016

Selbst in der Saisonpause können die Jugendlichen von Wasser + Freizeit die Füße nicht stillhalten.

giro münsterland 2016Jannik Feder, Marie Stockey, Isabel Frerichs, Marlene Droop und Sophie Bartsch gingen über die 70km-Strecke beim Giro Münsterland an den Start. Da alle aus dem ersten Startblock starteten, waren ihre Chancen zu Beginn des Rennens sehr gut. Jannik war von Anfang vorne mit dabei, ließ bei den schweren Streckenbedingungen nichts anbrennen und gestaltete das Rennen in der ersten Gruppe aktiv mit. Auf der Zielgeraden dann kam es aber zu einem Massensturz, in den auch Jannik involviert war. Trotz seiner Verletzungen und mit Atemnot lief er die letzten 50m ins Ziel und erreichte einen sensationellen 25. Platz bei den Herren. Damit gewann er nicht nur seine Altersklasse, sondern konnte auch sein kämpferisches Naturell unter Beweis stellen. 

Das Rennen der Frauen verlief hingegen ohne schwere Komplikationen. Zunächst konnten Isabell und Marie vorne mitfahren,  fielen dann aber aus der ersten Gruppe heraus. Dennoch waren die beiden die ersten Frauen im Feld und fuhren gemeinsam weiter.  Durch einen Schaltfehler am Anstieg, verlor Marie jedoch den Anschluss an Isabells Gruppe und fiel zurück. Doch in der neuen Gruppe konnte Marie sich keineswegs im Windschatten ausruhen, sondern gab für die Männer das Tempo vor. Dafür wurde sie im Ziel mit dem zweiten Platz der Frauen belohnt. Isabell, die in ihrer Gruppe bis ins Ziel mithalten konnte, belegte sogar den ersten Platz bei den Frauen.

Auch Marlene und Sophie bestritten ein gutes Rennen. So belegte Marlene den 10. , Sophie den 121. Platz bei den Frauen.

Ralf Kuhlmann erfolgreich beim Elbaman

von Brigitte Wichert
am: 07. Oktober 2016

ralfelba16Auf seiner Lieblingsinsel startete Ralf Kuhlmann am 25.09.2016 bei einer der zehn schönsten Langdistanzen der Welt – dem Elbaman.

Für Ralf waren die Wetterbedingungen perfekt: 25 – 28 Grad im Schatten und kaum Wind.

Noch in der Dunkelheit war der Schwimmstart, so dass die Bojen noch nicht zu sehen waren. Als Orientierungspunkt diente das Licht am anderen Ufer der Marina die Campo Bucht, in welcher zwei Runden zu schwimmen waren. Da nur 305 Starter durch die Bucht schwammen, blieb jegliche Prügelei aus und es war eine entspannte erste Disziplin. Nach 1:23 Stunden stieg Ralf aus dem ruhigen Wasser und wechselte auf die landschaftlich sehr schöne Radstrecke.

Diese hatte es mit 3000 Höhenmetern in sich. Drei Runden à 60 km mit ständigem hoch und runter waren zu absolvieren. Ralf fuhr in 7:19 Stunden die Berge gleichmäßig hoch und mit gutem Tritt wieder hinunter und genoss die Ausblicke auf Korsika, Traumbuchten und das Meer. Ralfs Radzeit war identisch mit dem Radsplit des Gesamt Fünften.

Der abschließende Marathon war flach, führte am Meer entlang und durch die Altstadt von Marina di Campo, wo Dorfbewohner vor den Cafés ihren Mocca tranken und diesen auch den Athleten anboten. Ralf lief jedoch weiter. Die ersten 15 Kilometer fühlten sich die Beine trotz der harten Radstrecke noch gut an, aber dann kamen die bekannten Krämpfe. Die Erfahrung hatte ihn jedoch gelehrt diese wegdrücken zu können, so dass Ralf nach sechs Runden laufen in 4:54 Stunden und einer Gesamtzeit von 13:49 (Platz 144 / 18.AK50) das Ziel seiner ersten Langdistanz glücklich erreichte.

Insgesamt finishten nur 234 Starter. Als der Sieger nach 10:02 das Ziel erreichte, wurde traditionell eine Leuchtrakete in den Himmel geschossen und die Kirchenglocken läuteten.

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