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- von Maren Becker
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Da muss die DJK Coesfeld erst zum 25. Jubiläum des 24-Stunden-Schwimmens einladen, damit W+F der Coup gelingt: die erste Mannschaft gewinnt das Rennen und stößt damit die mehrfachen Sieger aus Emsdetten von Platz eins!!!
Auch die zweite Mannschaft lieferte sich ein tolles Rennen und landete auf den wohlverdienten 8. Platz (von 15).
Schon zu Beginn lief es für die Schwimmer aus der ersten Mannschaft sehr gut. Sie starteten mit starken 4800 m in den ersten Stunden, toppten diese Strecke dann in der fünften Stunde mit unfassbaren 5000 m – Vereinsrekord.
Die zweite Mannschaft musste zunächst mit nur neun Schwimmern starten, bekam abends dann aber Unterstützung von TriFinish-Athlet, Dieter Rosenbaum. Dennoch schwammen auch sie sehr schnelle Zeiten und verzeichneten viele Stunden mit mehr als 4 km – ein Schnitt von 1:30 min und schneller pro 100 m.
Kurz vor Mitternacht schied dann aber ein Schwimmer der ersten Mannschaft verletzungsbedingt aus. Da Mannschaft 1 seit einigen Stunden schon auf Platz 1 lag, war schnell klar, dass ein Schwimmer der zweiten Mannschaft nachrücken soll, um diesen Platz halten zu können. Die Veranstalter reagierten sehr verständnisvoll auf diese Bitte und ließen die Änderung in der Starterliste zu. Dies bedeutete für die zweite Mannschaft aber, dass sie nun wieder mit einer Person weniger schwimmen und somit mit weniger Pausen auskommen musste. Dennoch behielten sie das hohe Tempo bei und hatten immer wieder Stunden über 4 km.
In den Morgenstunden dann, fielen zwei starke Schwimmer der ersten Mannschaft erschöpfungsbedingt aus. Jörg aber, der dem ersten Platz so nah wie noch nie zuvor war, wollte sich davon nicht beirren lassen und stellte eine neue Taktik auf, wie man die Emsdettener weiterhin in Schach halten kann. Trotz kurzer Pausen von teilweise nur 30 Minuten, holten die Schwimmer noch einmal alles aus sich raus und konnten den Vorsprung von 500 m auf den Zweitplatzierten die weiteren Stunden über halten.
Die letzten Stunden war einer, der zuvor ausgeschiedenen Schwimmer auch wieder so regeneriert, dass er wieder ordentlich mitmischen konnte.
Mit 110,3 km beendete die erste Mannschaft um Punkt 15 Uhr das Rennen und freute sich über den wohlverdienten ersten Platz und den Vereinsrekord (dieser lag zuvor bei 107,45 km). Die Emsdettener belegten mit 109,850 km den zweiten Platz.
Die zweite Mannschaft schwamm sich mit starken 96,8 km auf Platz 8. Damit schwammen sie die zweitbeste Leistung der zweiten Mannschaft, verpassten die Bestleistung nur knapp (beste Leistung: 97,25 km). Und dass, obwohl sie nur zu neunt geschwommen sind!!
Die Stimmung während des Wettkampfs war super. Davon profitierte auch Sebastian, der in seinen Geburtstag schwimmen durfte und mit einem Ständchen, sowie diversen Präsenten und Kuchen am Beckenrand überrascht wurde.
W+F bewies in diesen 24 Stunden, dass man mit großem Teamgeist Meisterleistungen erzielen kann! Denn nur so haben sich die Freizeitschwimmer gegen die Wettkampfschwimmer der anderen Mannschaften durchsetzen können.
- Mannschaft: Alexander Becker, Maren Becker, Marieke von Dewitz-Krebs, Jannik Feder, Robert Hupka, Jörg Lenz, Mika Meller, Thomas Schwaack, Dirk Uphoff, Sebastian Vaske, Jaques Weber
- Mannschaft: Werner Heckel, Ralf Pander, Dieter Rosenbaum, Helmut Sanders, André Schüttert, Quentin Staudinger, Nils Strathaus, Peter te Boekhorst, Stefan Tigges, Dirk Uphoff
- von Maren Becker
- am:
Marie Stockey wird am 28.01. beim Ball des Sports für ihre herausragende sportliche Leistung im vergangenen Jahr geehrt. Auch der Jugendvorstand ist begeistert von Maries Leistungen und freut sich, die Triathletin an diesem Abend begleiten zu dürfen. Um Marie bestmöglich unterstützen zu können, mussten sich alle einer knallharten Tanzstunde unterziehen. Mit viel Elan, Anmut und Grazie wurde ein Nachmittag lang das Tanzbein geschwungen - mit Erfolg.
Dem Ball des Sports steht jetzt nichts mehr im Weg und wir gratulieren Marie schon jetzt zu der Ehrung und ihren unglaublichen Leistungen.
Weiter so Marie!
- von Maren Becker
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Am kommenden Montag (09.01.2017) wird die Kinderschwimmausbildung das erste Mal im neuen Jahr statt finden. Die Zeiten der einzelnen Kurse haben sich nicht geändert.
Wir wünschen allen Kindern und Jugendlichen, sowie ihren Eltern, ein erfolgreiches neues Jahr und freuen uns auf Montag.
- von Maren Becker/ Robert Hupka
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Am letzten Tag des Jahres ließen es die jungen Triathleten von W+F Münster noch einmal so richtig beim Silvesterlauf krachen. Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt liefen sie die bekannte Strecke von der Sentruper Straße weiter zum Aasee und zurück. Ganz hartgesottene wie Jannik Feder liefen dennoch in kurzem Sportoutfit – und das mit Erfolg. Er kam als Erster von den Youngstars mit einer sehr guten Zeit von 17:45 min als 12. (4. AK U18) im Ziel an. Vier Sekunden später lief auch schon Quentin Staudinger mit einer persönlichen Bestzeit von 17:49 min als 13. ins Ziel (2. AK U16) ein. Nach 21:40 min passierte Marie Stockey als siebte Frau (1. AK U20) zeitgleich mit ihrem Trainer Robert Hupka (83.; 18. AK 20) die Ziellinie.
Auch Sophie Bartsch startete bei diesem Lauf, konnte ihre Leistung jedoch nicht wie gewohnt abrufen. Sie kam als 183. Frau (5. AK U20) nach 32:30 min im Ziel an.
Für Sören Buffi (20:12 min, 53.) und Florian Bode (23:18, 124.) lief hingegen alles optimal, sodass sie beide neue persönliche Bestzeiten erreichten. Sören wurde für diese Leistung mit dem ersten, Florian mit dem dritten Platz in der AK-Wertung belohnt.
Insgesamt war es ein guter Jahresabschluss für die jungen Triathleten, die sich schon jetzt auf die ersten Wettkämpfe im neuen Jahr freuen.
- von Maren Becker
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Pünktlich um 13 Uhr startete das sechste Neujahrsschwimmen von Wasser und Freizeit im Dortmund-Ems-Kanal. Ganze 4 °C zeigte die Thermometer-Badeente an, als sie in den Kanal gehalten wurde. 28°C wäre ein Kaltbad gewesen; in Münster gab es also lediglich ein Eisbad, wie es der Vorsitzende treffend auf den Punkt brachte.
Doch weder die 4°C Wasser- noch die knapp 0°C Außentemperatur hielt die münsteraner Einwohner davon ab, frisch und nass ins neue Jahr zu starten.
Auf Ralf Panders Startsignal sprangen 90 waghalsige Neujahrsschwimmer in das Wasser. Die einen, um direkt wieder rauszuklettern, die anderen um mehrere Bahnen im Kanal zu ziehen. Angefeuert wurden sie unter großem Applaus von vielen Schaulustigen, die sich beidseits des Kanals versammelt hatten. Ein solches Spektakel wollte sich auch die Sonne nicht entgehen lassen und kam kurz nach dem Start hinter den Wolken hervor.
Begleitet wurde die Schwimmsession von mehreren Rettungsschwimmern, sowie von einem Rettungstaucher. Von diesen musste allerdings keiner in Aktion treten. Auch dieses Neujahrsschwimmen verlief ohne Zwischenfälle.
Nach dem Eisbad konnten sich die mutigen Schwimmer mit einer warmen Dusche, sowie Kaffee, Kakao oder Glühwein aufwärmen. Mit Berlinern und Waffeln wurde außerdem noch für das leibliche Wohl gesorgt.
So erfrischt startet man doch gerne in das neue Jahr!