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News

Die vier Trainees Melina, Ida, Thea und Sarah (v.l.) mit Rettungsschwimmer Marcus. Foto: W+F
Die vier Trainees Melina, Ida, Thea und Sarah (v.l.) mit Rettungsschwimmer Marcus. Foto: W+F Münster

Da pfeif ich drauf…

von Maren Becker
am: 14. Juni 2023

...dachten sich im übertragenen Sinne auch die vier Trainees Ida, Thea, Sarah und Melina beim Rettungswachdienst am Badesee Saerbeck. Bei besten Bedingungen von 26°C Luft- und 22°C Wassertemperatur zeigte Wachleiter Marcus Zschenker den Interessierten aus Münster, was so alles an einem normalen Wachtag am Badesee passiert.

Nach einer kurzen Einführung ins Tagesprogramm, machten sie sich gemeinsam auf den Weg um den See. Hierbei berichtete Marcus etwas von der Historie des Sees, von der geologischen Beschaffenheit und gab Informationen zu den weiteren Nutzern des Sees sowie einige Erläuterungen zum Hausrecht, das die Gemeinde für die Wachaufsicht an den Verein übertragen hat.

Mit all der Theorie im Kopf war es sodann an der Zeit, die Praxis walten zu lassen. Hier war das neue Rettungsboot ein willkommener Einstieg. Nach einer Einweisung zum Boot ging es raus auf den See.

Zunächst übte jede das Mann/Frau-Über-Bord Manöver mittels eines Balles. Die wechselnden Winde auf dem Wasser machten es den Trainees nicht leicht, aber dennoch erreichten alle ihr Ziel. Zur Abkühlung durfte dann jede die Erfahrung mit der neuen Leiter am Boot machen. Diese ermöglichte, dass alle vier nach der Erfrischung im See wieder mit einer Leichtigkeit ins Boot zurückkehren konnten. Definitiv eine Lohnenswerte Investition, wie Marcus bemerkte. Zurück am Bootsanleger wurden die Pflichten und Rechte unserer Rettungsschwimmer:innen weiter im Detail erläutert. Hierbei konnte eindrucksvoll die Funktion der „Pfeife“ vorgeführt werden. Nach drei Stunden Programm forderte das Hungergefühl seinen Tribut. Mit frisch gegrillten Bratwürstchen und Pommes genossen die jungen Trainees ihre Pause bei einem herrlichen Sonnenbad.

Gut gestärkt und immer noch hoch motiviert ging es danach wieder ins Wasser. Die Rettungsboje und ihren Nutzen konnten alle Beteiligten im Selbstversuch ausgiebig testen. Der Versuch, einen geübten Rettungstaucher in der Tiefe zu finden und zu bergen, zeigte dann auch die Herausforderungen in dem schönen Badesee. Die Trainees überraschte es sehr, wie lange ihr Mentor unter Wasser verbringen konnte. Auch im Selbstversuch waren sich alle einig, dass es wahrlich nicht einfach sei, jemanden am Grund zu finden. Schließlich wurde der Schnellretter als letztes Highlight vorgestellt. Marcus erklärte, dass man damit einem*einer Verunglückten besser zur Hilfe eilen könne und sich die Chancen erhöhten, ihn*sie im Wasser zu finden. Die Vier konnten die Erfahrung machen, ein paar Atemzüge aus der Pressluftflasche zu nehmen. Für alle eine besondere Erfahrung mit Suchtpotential. Mit all dem Wissen und den Erfahrungen ging der Tag für alle nach rund fünf Stunden zu Ende.

Bereichert mit einer eigenen Trillerpfeife für Rettungsschwimmer:innen werden wir wohl hoffentlich bald Ida, Thea, Sarah und Melina auf dem Steg am Badesee Saerbeck zu hören bekommen. Denn eins haben sie gelernt: ein*e gute*r Rettungsschwimmer*in rettet Leben, ein*e bessere*r sieht die Gefahr schon vorher und pfeift…

Münster Initiative am Tag des Laufens

von Ralf Pander
am: 04. Juni 2023

Gemeinsam mehr Spaß- deshalb:

Mittwoch, 07.06.23 – um 18 Uhr – an der Sentruper Höhe

Dort treffen sich die Mitglieder der Münsteraner Lauf- und Triathlonvereine zu einem unkomplizierten get together und auch Münster Marathon ist dabei.

Gelaufen wird beliebig viel und der gemeinsame Start ist um 18 Uhr.

Du kannst aber auch einfach nur zum get together kommen und andere Läufer:innen aus Münster kennenlernen. Bring gerne ein Getränk oder zwei mit, denn damit in der Hand unterhält es sich noch leichter.

 

Trainee-Tag am Badesee

von Fabian Schulte
am: 03. Juni 2023

Am 10.06.2023 findet wieder der Trainee-Tag am Badesee in Saerbeck statt.

Was heißt das? Alle Begeisterten für den Rettungswachdienst können Erfahrung hinter den Kulissen sammeln: was machen wir, welche Rettungsmittel gibt es, was gehört zu unseren Aufgaben und was sind unsere Pflichten.

Von den generellen Strukturen im Tagesgeschäft, über was machen im Ernstfall, an dem Tag wird alles einmal durchgespielt und alle Fragen geklärt.

Das Ganze startet um 10:00 Uhr am Badesee in Saerbeck.

Alle Interessierten ab 12 Jahren sind herzlich eingeladen, den Tag mit uns am See zu verbringen. Für die bessere Planung bitte vorab anmelden bei Fabian Schulte unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Wir freuen uns auf Euch!

Unsere Partner

von Jan-Lukas Renner
am: 26. Mai 2023

Aka Medika GmbH

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Bitburger Braugruppe GmbH

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GAP-Aktuell GmbH

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TINN-Silver

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Einsatzmittel

von Jan-Lukas Renner
am: 26. Mai 2023

Am Badesee Saerbeck steht dem Rettungswachdienst eine Vielzahl moderner Rettungsmittel zur Verfügung, um im Notfall schnell und effektiv helfen zu können. Jedes Einsatzgerät hat dabei eine spezielle Funktion und trägt maßgeblich zur Sicherheit der Badegäste bei.

  • Rettungsring
    Der klassische Rettungsring ist ein schwimmfähiger Ring, der bei Notfällen ins Wasser geworfen werden kann. Er ermöglicht es verunglückten Personen, sich festzuhalten und über Wasser zu bleiben. Durch seine auffällige Farbe ist er auch aus größerer Entfernung gut sichtbar.
  • Rettungsball
    Der Rettungsball ist kompakt und kann mit einer Leine weit ins Wasser geworfen werden. Er eignet sich besonders, um schnell Kontakt zu einer in Not geratenen Person herzustellen. Die Person kann sich am Ball festhalten und wird anschließend ans Ufer gezogen.
  • Wurfsack
    Der Wurfsack enthält eine schwimmfähige Leine, die gezielt zu einer Person im Wasser geworfen werden kann. Er ist leicht zu transportieren und ermöglicht eine schnelle Rettung aus sicherer Entfernung. Besonders bei Strömungen oder größeren Entfernungen ist der Wurfsack sehr effektiv.
  • Rettungsboje
    Die Rettungsboje ist ein schwimmfähiges Hilfsmittel, das von Rettungsschwimmern direkt zur verunglückten Person gebracht wird. Sie bietet ausreichend Auftrieb für mehrere Personen. Die Boje erleichtert sowohl das Festhalten als auch das Abschleppen zur sicheren Zone.
  • Rettungsbrett
    Das Rettungsbrett ist ein großes, stabiles Schwimmbrett, das von Rettungsschwimmern genutzt wird. Es ermöglicht das schnelle Erreichen und den Transport von Personen im Wasser. Auch bei Wellengang oder weiteren Entfernungen ist das Brett ein zuverlässiges Rettungsmittel.
  • Rettungsboot
    Das motorisierte Rettungsboot kommt bei größeren Entfernungen oder mehreren Betroffenen zum Einsatz. Es bietet Platz für Einsatzkräfte und gerettete Personen. Das Boot ist besonders wichtig für Such- und Bergungsaktionen auf dem gesamten See.
  • Rettungskajak
    Der Rettungskajak ist ein wendiges und schnelles Wasserfahrzeug, das von einer Person mit Doppelpaddel bewegt wird. Er eignet sich besonders für den schnellen Zugang zu schwer erreichbaren Bereichen des Sees, etwa in Ufernähe oder zwischen Wasserpflanzen. Durch seine Stabilität und Wendigkeit kann der Rettungskajak sowohl zur schnellen Erkundung als auch zur Rettung einzelner Personen eingesetzt werden.
  • Spineboard
    Das Spineboard ist eine spezielle Trage zur schonenden Rettung von Personen mit Verdacht auf Wirbelsäulenverletzungen. Es schwimmt auf dem Wasser und ermöglicht die sichere Lagerung und den Transport bis zum Ufer. Fixierungsgurte sorgen für Stabilität während der Rettung.
  • Kleiner Rettungsrucksack (Erste Hilfe)
    Der kleine Rettungsrucksack enthält grundlegendes Material für die lokale Erste Hilfe. Dazu gehören Verbandsmaterial, Desinfektion und Hilfsmittel zur Wundversorgung. Er wird bei kleineren Verletzungen oder zur schnellen Erstversorgung eingesetzt.
  • Großer Rettungsrucksack (erweiterte Erste Hilfe, Sauerstoff)
    Im großen Rettungsrucksack befinden sich erweiterte medizinische Ausrüstungen, wie Beatmungsbeutel, Infusionsmaterial und Sauerstoff. Damit können auch schwerwiegende Notfälle bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes professionell versorgt werden. Besonders bei Atemnot oder Bewusstlosigkeit ist der Sauerstoffeinsatz lebensrettend.
  • Sanitätsraum
    Für die Erste Hilfe steht ein abgeschirmter Sanitätsraum zur Verfügung. Hier können Verletzte in ruhiger Umgebung medizinisch versorgt und betreut werden. Der Raum bietet Schutz vor Witterungseinflüssen und ermöglicht eine diskrete Behandlung.

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