Triathlon
- von Peter von Dewitz-Krebs
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Da Deutschland ausgerechnet schon wieder am Mittwoch-Abend spielt, wird das Schwimmtraining in Wolbeck auf 18:30 vorgezogen! Bis zum Anpfiff könnt Ihr dann alle zu Hause sein.
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Dortmund: Beim 9. Westfalen Triathlon in Dortmund startete Monika Schürmann für W+F Münster auf der olympischen Distanz (1.5 km Schwimmen, 40 km Radfahren, 10 km Laufen). Nach 2:44:65 Stunden kam Monika als 17 Frau ins Ziel.
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Bei der vierten Auflage des Münster-City-Run gingen Sebastian Mitschker, John Kuhlmann und Siegfried Milden an den Start.
Bei angenehmen Temperaturen ging es auf die 10 km Strecke durch die münstersche Innenstadt.
Sebastian kam als Gesamt-16. (4. in der Altersklasse) in einer Zeit von 37:13 Minuten ins Ziel. Auf dem 32. Gesamtplatz (11. in der Altersklasse ) landete John in einer Zeit von 39:07 Minuten.
Siegfried kam mit einer Zeit von 45:23 Minuten ins Ziel und erreichte den 131. Gesamtplatz (Platz 28 in der Altersklasse).
John und Siegfried zeigten beim City-Run eine starke Leistung, wenn man beachtet, dass beide schon in Saerbeck die Sprintdistanz finishten.
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Innsbruck: Achim Belting startete am Sonntag beim Internationalen Innsbrucker Triathlon-Meeting. Gestartet wurde über die Kurzdistanz (750 m Schwimmen, 20 km Radfahren und 5 km Laufen). Trotz Verwirrungen auf der Radstrecke mit falschen Hinweisen der Streckenposten und fehlenden Beschilderungen holte sich Achim Belting in seiner Altersklasse den ersten Platz (AK 50). Die anspruchsvolle 20 km lange Radstrecke über die Hügel im Umland von Innsbruck plus die zusätzlichen Umwege waren sehr anstrengend so Achim.
Letztendlich war er aber mehr als zufrieden mit seiner Leistung und erreichte in einer Zeit von 1:30:47 Stunden das Ziel.
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Saerbeck: Die NRW-Liga der Herren war am Sonntag zu Gast beim Saerbecker Triathlon. Die erste Mannschaft der Herren (M1) von W+F Münster zeigte auch beim dritten Liga- Wettkampf ihre gute Leistung und belegte den 8. Gesamtplatz. Erster in der NRW-Liga wurde das Team von Tri Finish Münster. Für die vier Triathleten Michael Kappelhof, Dieter Späker, Kai Hesterwerth und Patrick Dirksmeier war der Saerbecker Triathlon der von W+F Münster organisiert und ausgerichtet wurde ein Heimspiel. Auf der Kurzdistanz (olympische Distanz) mussten die Athleten 1,4 km Schwimmen, 40 km Radfahren und 10 km Laufen. Nach den heißen Temperaturen der letzten Tage war es am Sonntag recht angenehm. Im Saerbecker Badesee zeigte Parick bei einer Wassertemperatur von 27,5 °C eine klasse Leistung (schnellster Schwimmer des Tages auf der olympischen Distanz). Bereits nach 17:34 Minuten konnte er das Wasser als Führender verlassen und auf die Radstrecke gehen. Mit einer super Radleistung und einen sensationellen Lauf (35:32 Minuten) sicherte er sich zum Schluss den 3. Rang mit einer Gesamtzeit von 1:51:03 Stunden. Dicht hinter Patrick als Dritter kam Dieter (Gesamtzeit 2:05:22 inkl. 4 min Starfzeit, 61. Platz) aus dem Wasser, musste aber auf der Rad- und auf der Laufstrecke Plätze einbüßen. Bester Radfahrer von W+F war Michael (Gesamtzeit 1:58:00, 36. Platz) der die 40 km in 57:31 Minuten absolvierte. Auch Kai kann mit seiner Zeit von 1:59:11 Stunden und dem 41. Platz zufrieden sein, besonders mit seiner tollen Laufleistung unter 40 Minuten.
Nach der Hälfte der Saison kann das Team M1 von W+F Münster seinen Tabellenplatz im Mittelfeld ausbauen und sich nun auf die noch ausstehenden Wettkämpfe in Hückeswagen und Krefeld vorbereiten.
Wie das Team M1 mussten auch die Männer vom Team M3 an den Start. In der Landesliga Nord galt es die Sprint-Distanz zu bewältigen (600 m Schwimmen, 20 km Radfahren, 5 km Laufen).
Die vier Athleten Norbert Franke (1:09:15, 45. Platz), Alexander Milden (1:04:07,16. Platz), Siegfried Milden (1:08:16, 42. Platz) und Florian Milden (1:13:35, 70. Platz) belegten in der Gesamtwertung den 11. Platz. Der erste Platz ging mal wieder an das Team von der SV Kutenhausen-Todtenhausen.
In der Tabelle liegt das Team M3 auf dem 12. Platz und kann beim letzen Wettkampf in Verl noch das obere Tabellenfeld erreichen.
Erwähnt werden sollte noch Florian der bei seinem ersten Ligastart mit der drittschnellsten Zeit aus dem Wasser kam.