Solltet Ihr Neuigkeiten haben die auf der Homepage von W+F oder auch in der lokalen Presse gut aufgehoben wären, mailt einen entsprechenden Text und am besten auch ein zwei Bilder an Brigitte Wichert (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!). Brigitte kümmert sich dann um alles weitere.

Traditionell findet am 31.12. der Silvesterlauf in Münster statt. Die von den Laufsportfreunden Münster organisierte Veranstaltung feierte in diesem Jahr das 30. Jubiläum. Mit dabei waren – wie jedes Jahr – auch einige W+F’ler.

Die Jugend des Vereins nutzt die 5 km lange Strecke stets als kleinen Formtest. Ergebnis: Unsere Jugend liegt vollkommen im Normbereich. Quentin Staudinger lief trotz einer fiesen Erkältung mit 17:22 min eine Top-Zeit.  Schon jetzt darf man gespannt sein, was er in der Saison 2019 im Wasser und auf den Asphalt zaubern wird. Nur kurz nach Quentin lief auch schon Nils Strathaus mit einer beachtlichten Zeit von 17:44 min ins Ziel ein. Erstmalig bei einem Laufwettkampf dabei war Leon Schütz. Der Schwimmer, der das Laufen eigentlich zutiefst verabscheut, hatte zuvor eine Wette gegen Yasmina Steins verloren. Da Wettschulden nun einmal Ehrenschulden sind, stand er am vergangenen Montag  also tapfer an der Startlinie. Bei dem Lauf schlug er sich außerordentlich gut und lief nach 24:13 min über die Ziellinie. Für Yasmina, die zwar im Vergleich zu den Vorjahren langsamer lief (allerdings vom Trainingsplan gewollt), reichte es dennoch, Leon in Schach zu halten. Sie erreichte knapp eine Minute vor Leon das Ziel (23:18 min).
Robert Hupka, der aufgrund einer Verletzung vorher nicht trainieren konnte, wurde von seinen Schützlingen überredet an dem Lauf teilzunehmen. Trotz des geringen Trainings erreichte auch er eine zufriedenstellende Zeit (25:34 min).

Über die 10 km lange Strecke ging die „ältere Riege“ von W+F an den Start. Mit dabei waren Patrick Hoffmann, Alexander Kuberka, Geiko Richter, Olaf Tessmer, Lutz Müller, Claudia Grüger und Birgitt Kleimann. In der Teamwertung konnten sich Patrick, Alexander und Geiko für W+F den 3. Platz sichern.

Na, da können die Athleten doch mit einem guten Gefühl in das neue Jahr starten!

 

 5 km      
 Herren      
 6.  Quentin Staudinger  17:22 min         AK U18 P. 2
 9.  Nils Strathaus  17:44 min  AK 20 P. 2
 155.  Leon Schütz  24:13 min  AK U20 P. 10
 201.  Robert Hupka  25:34 min  AK 20 P. 31
       
 Frauen      
 26.  Yasmina Steins  23:18 mim  AK 20 P.8
       
 10 km      
 Herren      
 17.  Patrick Hofmann  37:26 min  AK 35 P.3
 76.  Alexander Kuberka  43:23 min  AK 40 P.8
 109.  Geiko Richter  44:54 min  AK 50 P.11
 292.  Olaf Tessmer  51:36 min  AK 45 P.48
 411.  Lutz Müller  56:28 min  AK 55 P.43
       
 Frauen      
 6.  Claudia Grüger  42:55 min  AK 50 P.1
 58.   Birgitt Kleimann  51:53 min  AK 45 P.3

Nachdem W+F die Sterne des Sports auf Regionalebene gewonnen hatte und somit den bronzenen Stern mit nach Hause nehmen durfte, wurden die Bewerbungsunterlagen des Vereins an die Landesebene weitergeleitet. Die Jury wählte aus allen Regionalgewinnern NRWs 6 Sportvereine aus, die sie überzeugten. Diese kamen in die Endauswahl und wurden zur Preisverleihung nach Düsseldorf eingeladen. Mit unter ihnen auch W+F.

Aufgeregt reisten die Organisatoren und Unterstützer des BASF-Schultriathlons nach Düsseldorf. In einer schönen Feierstunde wurden alle sechs Projekte ausführlich vorgestellt und die Verantwortlichen hatten die Möglichkeit, ihr Projekt selbst näher zu erläutern. Danach wurden die ersten drei Plätze bekannt gegeben. Für W+F hat es hier nicht mehr gereicht, doch wurde das Engagement mit einem Förderpreis in Höhe von 500 € belohnt.

Obwohl es für W+F nicht für eine Platzierung gereicht hat, können die Organisatoren und Helfer des BASF-Schultriathlons stolz darauf sein, sich gegen andere Regionalgewinner durchgesetzt und in die Endauswahl auf Landesebene geschafft zu haben.

Was für eine tolle Belohnung für eine so tolle Arbeit!

Vor einigen Tagen fand die Abschlussveranstaltung des Nachwuchscups 2018 (NWC) in Vreden statt. Diese stellte gleichzeitig die Landesmeisterschaft für die Jugendlichen im Triathlon dar.
In diesem Jahr umfasste der NWC lediglich 4 Veranstaltungen (1x Duathlon, 1x swim & run, 2x Triathlon).

Den Anfang machten die Junioren und die Jugend A männlich. Das Starterfeld war dünner besetzt, als üblich, da an diesem Wochenende auch die 1. Bundesliga ihren letzten Start hatte und viele Nachwuchsathleten in Binz an den Start gehen mussten. Keine schlechten Grundvoraussetzungen für Quentin Staudinger, bei dem es in dem Rennen um den Gesamtsieg des NWC ging.
Zuerst gingen Jannik Feder und Quentin Staudinger an den Start. Doch schon der Start war für Quentin eher suboptimal. So fiel er schon Beginn zurück und musste den Rückstand nach vorne wieder aufholen. Dies kostete ihn natürlich einiges an Kraft, dennoch kam er in der vorderen Gruppe aus dem Wasser und konnte in der zweiten Radgruppe mitfahren. Jannik konnte man die vergangenen Ferien anmerken; so konnte er nicht wie gewohnt seine Schwimmleistung abrufen.
Auf der Radstrecke konnte Quentin den Rückstand nach vorne auf die erste Gruppe nicht verringern und auch von hinten drohte keine Gefahr. Dies war wiederum keine schlechte Ausgangsposition für Quentin, denn Max Hackler vom  Tri Team Siegerland, ernster Konkurrent um den Gesamtsieg im Nachwuchscup in der AK Jug A, lag hinter Quentin und konnte sich ihm so nicht nähern.
Während Quentin beim Laufen weiterhin Plätze nach vorne gut machte, konnte Max nicht mehr zulegen. So erreichte Quentin in 58,59 min als Zweiter das Ziel, Max belegte Rang 6. Somit gewann Quentin (3x 2. Platz) vor Max (2x 1. Platz und 1x 6. Platz) den NWC 2018 der Jugend A. Eine wirklich starke Leistung!
Jannik konnte auf dem Rad und beim Laufen einige Plätze gut machen und erreichte nach 1:02,41 h Rang 7.

Weiter ging es mit den Juniorinnen und der weiblichen Jugend A. Hier startete unter anderem Johanna Bode, obwohl sie in dieser Saison nur wenig trainiert hatte. Dennoch zeigte sie sowohl auf der Schwimm- als auch auf der Radstrecke eine bessere Zeit als im vergangenen. Mit einer äußerst soliden Leistung kam sie mit einer ähnlichen Zeit wie im vergangenen Jahr (1:20,44 h) ins Ziel und erreichte damit Platz 12.

Den Abschluss des NWC machten die männlichen Starter der Schüler A und Jugend B. Hier waren auch Jan-Luca Kottenhahn und Florian am Start. Bei ihnen ging es gemeinsam mit den Athleten von SUS Stadtlohn (Startgemeinschaft) um eine Podiums-Platzierung in der Mannschaftswertung des NWC. Zu Beginn des Starts hatte die Gruppe den zweiten Platz inne – diesen galt es nun zu verteidigen. Auch bei ihnen machten sich die Sommerferien und das – damit verbundene – geringe Trainingspensum bemerkbar. Auf der Schwimmstrecke kamen sie relativ weit hinten aus dem Wasser. Jan-Luca erwischte einen etwas besseren Start und so kam er einige Plätze vor Florian aus dem Wasser, konnte so in einer besser positionierten Radgruppe mitfahren und schaffe es auch noch beim Laufen ein paar Plätze gut zu machen. Am Ende schaffte es Jan-Luca auf Platz 20 (40,41 min). Florian kam auf der Rad- und Laufstrecke nicht wirklich nach vorne und landete so auf Rang 30 (45,03 min). Letztlich reichte diese Leistung aber, um Platz 2 in der Gesamtwertung zu halten.

 

Tabelle:

 Jugend A männlich:  
 Staudinger, Quetin  Platz 1
   
 Jugend A weiblich:  
 Bode, Johanna  Platz 12
   
 Jugend B männlich:  
 Buffi, Sören  Platz 21
 Kottenhahn, Jan-Luca  Platz 24
 Bode, Florian  Platz 34
   
 Junioren männlich:  
 Feder, Jannik Platz 6

Beim DTU Cup in Goch am vergangenen Wochenende war auch unser Nachwuchstalent Quentin Staudinger am Start. Der DTU Cup ist eine Deutschlandweite Nachwuchswettkampfserie. Quentin hatte sich mit der DM-Qualifizierung in diesem Jahr gleichzeitig auch für diesen Wettkampf qualifiziert.

Auf der Schwimmstrecke gab Quentin wie gewohnt Vollgas und stieg als 26ter im Mittelfeld aus dem Wasser. Doch schon hier merkte er, dass der Urlaub zwar zu seiner Erholung, allerdings nicht zu seiner Form beigetragen hatte. Der erste Wechsel lief dann aber sehr gut und er hatte die Chance, für ein gutes Gesamtergebnis in einer großen Gruppe mitzufahren. Doch durch ein Missgeschick verlor er genau diese Gruppe und musste zwei Gruppen dahinter mitfahren. Auch auf der Laufstrecke lief es dann nicht rund. Das wenige Training machte ihm mehr und mehr zu schaffen, Quentin konnte seine gewohnte Laufform nicht zeigen und überlegte frühzeitig das Rennen zu beenden. Doch Quentin wäre nicht Quentin, wenn er das Rennen nicht erhobenen Hauptes beenden würde.

Letztlich kam er nach 1:02:23 h ins Ziel und belegte damit Platz 38. Obwohl er jedes Recht der Welt hätte mit diesem Ergebnis zufrieden zu sein, war Quentin enttäuscht, nicht in die Top 30 gekommen zu sein.

Für die Zukunft will er nun daran arbeiten, solche Missgeschicke, wie auf der Radstrecke, zu vermeiden, um bessere Platzierungen zu erreichen.

Am vergangenen Sonntag fand in Sassenberg der dritte von vier Wettkämpfen in der Triathlon-Verbandsliga statt. Für die 3. Mannschaft von W+F gingen Nils Strathaus, Marcel Klug, Martin Weissner sowie  Wolfgang Strathaus an den Start. Dieser hatte sich kurzfristig dazu bereit erklärt, von der Masters Liga in die Verbandsliga zu wechseln.

Marcel gelang ein starker Start beim  Schwimmen und so konnte er das Wasser als 15ter verlassen. Im Mittelfeld folgten dann knapp hintereinander Nils und Martin. Wenig später wechselte auch Wolfgang von der Schwimm- auf die Radstrecke.
Auch auf der Radstrecke zeigten die Athleten eine solide Leistung und waren ungefähr gleich schnell unterwegs, sodass sich in der teaminternen Reihenfolge nach den zwei Radrunden kaum etwas änderte. Insgesamt fuhren alle W+F‘ler mittlere Radplatzierungen ein.
Der anschließende Zehn-Kilometer-Lauf geriet dann zu einer wahren Hitzeschlacht und forderte den Athleten noch einmal alles ab. Doch auch hier gaben die Männer von W+F ordentlich Gas. Als erster der Riege kam Nils in Ziel (Platz 17, 2:28:02 h), es folgten Marcel (Platz 34, 2:33:51 h), Martin (Platz 37, 2:34:47 h) sowie Wolfgang (Platz 46, 2:43:04 h).

Für das Team bedeutete diese Leistung Rang 8. Im vierten Jahr nach dem Aufstieg von der Landesliga in die Verbandsliga kann diese Platzierung als guter Erfolg bewertet werden. Das Resultat ist ein großer Schritt in Richtung Klassenerhalt!